Frauenfarn

alias Athyrium

Winterharter Farn für den Garten
  • In verschiedenen Farben verfügbar
  • Ideal für schattige Bepflanzung unter Bäumen
  • Breitet sich über die Jahre im Beet aus
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Mehrjährige Pflanze
Benötigt wenig Licht oder Schatten
Übersteht draußen sogar Frost
Bitte 2 x je Woche gießen

Woher kommt der Name?

Athyrium wurde von den Botanikern als die weibliche Form des Wurmfarn bezeichnet und so als femininer Farn "Frauenfarn" genannt. Das sie auch Waldfrauenfarn genannt wird zeigt sich sehr schön daran, dass die" Grand Dame" der Farne sich an schattigen und humusreichen Plätzen wie im Wald wohlfühlt und die sommergrünen Wedel in der Natur an alten Wurzelstöcken sehr groß werden können. Im Garten bleiben sie etwas kleiner und erreichen eine Länge von 20 bis 120 Zentimetern. Die Einzelpflanzen haben hellgrünen trichterförmig angeordnete Wedel. Mit den Jahren verzweigen sich die Rhizome mehrfach und entwickeln sich zu einem Busch mit zahlreichen Wedeln. Bereits im letzten Jahrhundert gab es über 200 Sorten der Athyrium filix-femina, die sich zudem kaum voneinander unterschieden.

Forest Feeling

Ein bisschen Waldstimmung im Garten oder auf dem Balkon - mit dem schönen Frauenfarn kein Problem. Mit seinem zwei- bis dreifach gefiederten, großen, hellgrünen Blätter ist er eine Augenweide. Anders als beim Wurmfarn sind seine einzelnen Fiederchen fein zerteilt und an der Oberfläche der Wedel zart und unbeschuppt. Die Oberseite verfärbt sich schon früh im Herbst gelblich bis weißlich, manchmal auch rötlich. Du kannst den Frauenfarn ins Beet oder auch in einen Kübel pflanzen. Mit den langen Wedeln braucht er allerdings etwas Platz und nicht zuviel Sonne. Am beste wird er Frühjahr eingepflanzt. Einmal Fuß gefasst benötigt Athyrium filix-femina keine spezielle Pflege. Er kann alleine oder in Gesellschaft von Gehölzen, weiteren Waldstauden, Zwiebel- und Knollenpflanzen oder zwischen niedrigen Polsterstauden gepflanzt werden.

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EXPERTENTIPP VON SONJA

Der Frauenfarn macht Winterschlaf. Daher nimmst du die alten brauen Blätter im späten Herbst oder direkt im Frühjahr ab. Der Farn kommt dann im April-Mai noch prächtiger mit frischem Grün zurück.