MALVE
Malva

✔️ blühfreudige Sommerblume

✔️verträgt einen sonnigen Standort

✔️ auch toll für den Wildblumenstrauß

Diese Pflanze verträgt direkte Sonne

Benötigt mehrmals in der Woche Wasser

Tierfreundlich: nicht giftig für Haustier und Kinder

Bietet durch ihre Blüten Futter für Bienen

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Sold out

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Pflegehinweise und Infos

Blütenreicher Alleskönner

Die Malve ist eine kurzlebige Staude welche aber aus einem naturnahen Blumenbeet nicht mehr wegzudenken ist. Sie wächst manchmal nur ein- oder zweijährig. Daher sollte man im Herbst ein paar Samenstände an der Pflanze belassen, so kann sie sich im Frühjahr wieder aussäen. Daher wächst sie bevorzugt auch wild an Weges und Wiesenrändern. Diese anspruchslose Sommerblume besticht in wunderschönen Farben. Sie erreicht Höhen zwischen 30 und 120 cm und wird meist als einjährige Sommerblume kultiviert. Da es zahlreiche Züchtungen gibt können sich diese Sorten stark in ihrer wuchs Form unterscheiden. Von niedrig und breit breitwüchsige bis hin zu hohe und buschig hat die Malve einiges zu bieten. Im Mittelalter wurde die Malve auch gerne als Allheilmittel eingesetzt.

Lecker schmecker

Richtig zur Wirkung kommt die Malve, wenn man sie in Gruppen pflanzt. Achte hier auf ausreichend Platz zwischen den Stauden, damit sich jede Pflanze gut verzweigen und ausreichend Blüten ansetzen kann. Wenn man die Malve genauer betrachtet, sieht sie sehr flauschig und weich aus. Die Stängel sind rauhaarig, die Blätter beiderseits behaart und aus den Blattachseln entwickeln sich, mit einem weichen Filz überzogene Blütenstile, an deren Ende die bläulich violetten oder rosafarbenen Blüten emporspringen. Blütezeit ist bei der Malve von Mai bis etwa September und du kannst die Blüten sogar essen. Sie sind eine tolle essbare Dekoration für Käseplatten, Desserts und Cocktails. Auch die jungen Blätter von Malva sylvestris, die am besten zwischen Juni und Ende August gepflückt werden, kannst du zu Salaten geben oder dünsten. Zudem entwickelt die Malve kleine Früchte, welche du im unreifen Zustand ebenfalls essen kannst. Sie schmecken nussig und leicht nach Kapern. Sehr angetan von den Blüten der Malve sind auch Hummeln und Bienen.

Pflegen und Gießen

Die Malve mag es sonnig, sollte regelmäßig gegossen werden und darf nicht austrocknen. Staunässe sollte vermieden werden und der Boden durchlässig sein. Die überaus blühfreudige Wilde Malve sollte in keinem Hausgarten fehlen. Sie ist überaus blühfreudig und an sonnigen Standorten kann sie sich auch selbst aussamen. Mit der Malve hast du auch immer einen schönen in Wildblumensträußen

Expertentipp von Sonja

Die Malve ist anfällig für den Malvenrost. Dieser zeigt sich durch rostfarbene Punkte auf den Blattunterseiten. Sobald du die ersten Anzeichen bemerkst, sollten du die betroffenen Blätter entfernen damit sich der Rost nicht ausbreitet. Die Blätter kannst du über den Hausmüll entsorgen.

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