NESTFARN
Asplenium

✔️ Blattschmuckpflanze

✔️ lanzettlich geformte Blätter

✔️ immergrüne Zimmerpflanze

Ein heller Standort ohne direkte Sonne ist optimal

Durstige Pflanze: 2x pro Woche gießen

Tierfreundlich: nicht giftig für Haustier und Kinder

Pflegeleicht: nimmt nicht viel Zeit in Anspruch

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Pflegehinweise und Infos

Ein Nest als Nährstoffdepot

Der Nestfarn gehört zur Familie der Streifenfarngewächse (Aspleniaceae) und kommt ursprünglich aus den Regenwäldern Ostafrikas, Asiens und Australiens. Der Nestfarn ist eine immergrüne Pflanze und seine Blätter sind leicht gewellt und haben eine hellgrüne, glänzende Färbung. Seinen Namen trägt er aufgrund der Anordnung seiner Blätter. Diese sind trichterförmig ausgerichtet und bilden eine Art Nest. Durch diese Anordnung können Wasser und Pflanzenreste, welche den Farn mit Nährstoffen versorgen, wie mit einem Trichter aufgenommen werden. Der Nestfarn wächst in der Natur epiphytisch, also auf Bäumen aufsitzend – ähnlich wie Orchideen und Geweihfarn.

Er liebt einen warmen und feuchten Standort

Der Nestfarn gibt sich auch mit wenig Licht zufrieden. Daher kann er auch mal an einem halbschattigem bis schattigem Standort stehen. An ein Südfenster mit direkter Sonne sollte er nicht stehen. Dies veträgt er genauso wenig wie Zugluft.Er mag es aber schon warm mit Temperaturen zwischen 20°C und 25°C. Unter 18°C sollte die Temperatur bei ihm nicht fallen. Auch findet er eine hohe Luftfeuchtigkeit von 60 % prima. Ein Plätzchen im Badezimmer ist ihm da sehr genehm. Du kannst mit ihm aber auch prima dein Büro, Wohnzimmer und Schlafzimmer begrünen. Hier hilfst du durch besprühen mit der Luftfeuchtigkeit etwas nach.

Durstiges Pflänzchen

Dein Nestfarn braucht vom Frühjahr bis zum Sommer reichlich Wasser. Du solltest hier alle 5 bis 7 Tage prüfen, ob sich der obere Teil der Erde (ca. 1-2cm) trocken anfühlt. Du kannst auch ganz einfach die Gewichtsprobe machen. Nimm die Pflanze aus dem Übertopf und wenn sie sich federleicht anfühlt, ist es Zeit zum gießen. Hierzu eignet sich am besten Regenwasser oder abgestandenes Leitungswasser. Zu viel Kalk kann die Erde belastet und deinen Nestfarn an der Nährstoffaufnahme hindern. Zudem solltest du darauf achten die Pflanze eher am Topfrand und nicht ins «Nest» zu gießen. Wird der Nestfarn von oben gegossen kann es nämlich zu Kraut- und Knollenfäule kommen. Bitte achte auf die Gießmenge, denn nasse Füsse mag er garnicht.Im Winter braucht dein Nestfarn etwas weniger Wasser. Sein Erdballen darf jedoch nie ganz austrocknen.

Expertentipp von Lisa

Der Nestfarn ist weder für Menschen noch für Haustiere giftig und kann deshalb bedenkenlos an jeden geeigneten Platz in der Wohnung gestellt werden. In Taiwan wird er sogar als Gemüse angebaut.

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