HOMESTORY HEIMATLIEBE

Kreative Pflanzenideen von echten Gärtnern

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Wer Ben zum ersten Mal trifft, würde ihn wahrscheinlich in einem Skateshop oder einem Tattoostudio verorten. Dass Ben Gärtner ist, sieht man erst beim Blick auf die Füße. Die stecken nicht in freshen Sneakers, sondern in Gärtner-Crocks. Ben ist einer der Inhaber der Gärtnerei Heimatliebe, die Green Me Up mit neuen Produktideen, innovativen Pflanzenkombinationen und natürlich neuen Pflanzen versorgen. Wir sind ihm mit der Kamera gefolgt – für eine „Homestory” der etwas anderen Art.

Pflanzen-Typ

The Tropaholic

Lieblingspflanze

Der Baumfarn

Pflanzen-Paket

Planet Tropaholic

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Erfahrung

Pflanzenversteher

Welcher Pflanzen-Typ bist du?

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Ich bin schon in Pampers durch’s Gewächshaus gekrabbelt”, lacht Ben, als von seiner grünen Vergangenheit erzählt. Sein Opa war Gärtner, die ganze Familie schon immer im Gartenbau. „Wir haben früh Sachen in Töpfe gehauen und geguckt was dabei herauskommt”, erzählt Ben. „Für mich war immer klar, dass ich mit Pflanzen arbeiten will

ECHTES FAMILIENUNTERNEHMEN

Unser Startup Heimatliebe

Vor zwei Jahren hat Ben mit seiner Schwester und seinem Bruder gemeinsam Heimatliebe gegründet. „Mit Heimatliebe sind wir im Gartenbau ein Exot. Wir sind Experten für die Mutterpflanze, für die Ernährung der Jungpflanze, für den kompletten Lebensweg. Wir sind experimentelle Generalisten und probieren gern und viel Neues aus.” Die Experimentierfreude sieht man Bens Gewächshäusern an. Überall stehen Töpfchen mit Jungpflanzen herum, hängen Moosball-Sukkulenten-Experimente von der Decke und stapeln sich Kisten mit Pflanzen-Raritäten, die Ben und seine Geschwister vermehren.

Testen von neuen Sorten

Verpacken direkt wo es wächst

Wo Ben geht und steht umgibt er sich mit Pflanzen. Neben einem zwei Meter fünfzig hohen Philodendron bleibt Ben schmunzelnd stehen: „Der ist mir zu Hause über den Kopf gewachsen, aber hier macht er sich auch ganz gut, oder?” Macht er, Ben. Und wo soll es hingehen mit Heimatliebe? Ben bekommt leuchtende Augen: „Wir wollen definitiv mehr züchten. Wir wollen wissen, was machbar ist. Wir wollen die Pflanze verstehen und das Optimum rausholen.”